Regelmäßige Anpassung des Portfolios, um die ursprüngliche Ziel-Gewichtung der Anlagen wiederherzustellen.
Rebalancing bedeutet, ein Portfolio periodisch auf seine Ziel-Gewichtung zurückzuführen. Wenn Aktien stark gestiegen sind, übergewichten sie das Portfolio – man verkauft etwas und kauft schwächere Positionen nach.
Ohne Rebalancing driftet ein Portfolio mit der Zeit stark in Richtung der Gewinner. Das erhöht das Konzentrationsrisiko und kann zu unkontrollierbaren Positionen führen.
Rebalancing durch Verkäufe kann Steuerereignisse auslösen. Alternativ: Neue Einzahlungen zielgerichtet in untergewichtete Positionen investieren.